Montag, 5. Dezember 2011

Kleinwaltersdorfer Buttermilchkruste

Kleinwaltersdorf?!?!?! - habe ich noch nie gehört.
Wißt Ihr, wo Kleinwaltersdorf liegt? Das namensgleiche Brot aber, das lag im Plötzblog und wartete dort auf mich. Und seit vor einigen Wochen Leinöl in meinen Einkaufskorb gewandert ist, seitdem ist diese Buttermilchkruste mein Lieblingsbrot.



















Zutaten für den Sauerteig
  • 100 g Roggenvollkornmehl
  • 100 g Wasser
  • 10 g Anstellgut
Zutaten für den Vorteig
  • 100 g Weizenvollkornmehl
  • 100 g Wasser
  • 1 g frische Hefe
Zutaten für das Quellstück
  • 100 g Weizenvollkornmehl
  • 100 g Wasser
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 200 g Buttermilch
  • 10 g Salz
Zutaten für den Hauptteig
  • Sauerteig
  • Vorteig
  • Quellstück
  • 300 g Weizenmehl, 550er
  • 6 g frische Hefe
  • 100 g Buttermilch
  • 10 g Honig
  • 10 g Leinöl
Am Vortag die Zutaten für den Vorteig, das Quellstück und den Sauerteig verrühren. Vorteig und Sauerteig bei Zimmertemperatur, das Quellstück aber im Kühlschrank für 12 -15 Stunden ruhen lassen.

Am nächsten Tag alle Zutaten für den Hauptteig in eine Schüssel geben und erst auf kleinster Stufe 4 Minuten, dann auf nächst höherer Stufe 7 - 10 Minuten kneten, so dass sich der Teig vom Schüsselrand löst. Abgedeckt für 1,5 Stunden ruhen lassen, nach der Hälfte der Zeit jedoch den Teig einmal falten. Den Teig halbieren, rund formen und für eine weitere Stunde bei Zimmertemperatur abgedeckt stehen lassen. Nach Wunsch einschneiden und im auf 240°C heißen Ofen mit viel Dampf ca. 30 Minuten backen. Während der letzten 5 Minuten jedoch die Ofentür etwas offen stehen lassen.

Quelle: Plötzblog

Kommentare:

  1. Oh, das gefällt mir auch. Schöne Krume!
    Buttermilch hält ein Brot so super frisch, daher habe ich immer welche in er Tiefkühle. Importiert - die Fränzis kennen das nicht.
    Ist mir bei Lutz gar nicht aufgefallen.

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  2. @Micha: echt? kann man Buttermilch einfrieren? Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen....
    Theoretisch könnte man ja immer eins der Brote einfrieren, praktisch lohnt das aber nicht, weil man es am nächsten Tag direkt wieder auftauen kann. LG, dani

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