Dienstag, 29. März 2011

Ratzfatz Birnen-Schoko-Kuchen

Bei diesem schönen sonnigen Wetter - windstill mit sommerlichen Temperaturen auf der Terrasse - haben wir viel Zeit draussen verbracht. Auf etwas Süsses zum Kaffee wollten wir dennoch nicht verzichten. Diesmal warteten zudem einige Birnen auf dringende Verwertung. Bei Anke bin ich fündig geworden, habe ihre Hinweise befolgt und mich an die angegebenen Mengen von Birnen und Schokolade gehalten und so wurden wir mit einem sehr schnellen leckeren fluffig-frischen und doch schokoladigen Kuchen belohnt, für den es nicht viel Zeit bedurfte. Beim nächsten Mal würde ich lediglich die Schokolade noch etwas feiner hacken, da sie an manchen Stellen etwas kummuliert auf den Boden gesunken ist. Weniger schwere Stückchen würden -so hoffe ich- sich etwas mehr im gesamten Teig verteilen.













Zutaten

  • 3 Birnen (ca. 300 g)
  • 100 g Schokolade, 70 %
  • 120 g Mehl
  • 1 EL (!) Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 120 g Butter
  • 3 Eier
  • 150 g Zucker
Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. Die Birnen schälen und würfeln, Schokolade in grobe (?!) Stücke hacken. Mehl mit Backpulver und Salz mischen. Die Butter in einem Topf heiß werden lassen. Sie soll nicht nur schmelzen, sondern so lange köcheln, bis sie sich braun verfärbt, dabei ab und zu umrühren (auch auf dem Boden). Aber Obacht, nicht aus den Augen lassen. Beim ersten Versuch war sie plötzlich so schwarz, dass die andere Hälfte des Butterpäckchens auch direkt für den zweiten Versuch herhalten mußte. Sie soll braun werden und nussig-würzig duften.

Die Eier sehr dick schaumig aufschlagen, Zucker zugeben und kurz mitschlagen. 1/3 des Mehls mit einem Teigschaber unterheben, dann die Hälfte der Butter und ein weiteres Drittel des Mehls. Schließlich den Rest der Butter und das letzte Drittel des Mehl unterheben. Den Teig in eine gefettete Springform füllen und mit den Birnen- und Schokoladenwürfeln bedecken und im heißen Ofen für 30 bis 40 Minuten backen. Der Teig wird dabei die Birnen und die Schokolade umschließen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.


Quelle: Anke Gröner

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