Sonntag, 18. Juni 2017

Haselnuss-Drink aka Nussmilch

Immer mehr Menschen kehren der Kuhmilch gezwungenermaßen oder freiwillig ganz oder zumindest teilweise den Rücken - da muss also etwas dran sein, an den pflanzlichen Alternativen. In unregelmäßigen Abständen wanderten daher Sojamilch, Cashewmilch, Mandelmilch oder auch Macadamiamilch in meinen Einkaufskorb. Aber ich muss Dir sagen: nicht ein einziges dieser Produkte hat mich so überzeugt, dass ich dauerhaft umsteigen würde.

Ganz anders sieht es mit den Versuchen aus, pflanzliche Alternativen zur Kuhmilch selbst herzustellen. Den Anfang machten Mandel- und Cashewmilch, die schmecken um Meilen besser als die Kaufprodukte. Aber mein absoluter Favorit ist die Haselnussmilch. Die ist mir fast zu schade fürs Müsli, die trinke ich am liebsten pur. ... dabei ist sie "DIY" durch und durch. Der Haselnussstrauch hat sich vor Jahren selbst gesetzt, die Nüsse wurden im letzten Herbst selbst gesammelt, dann geknackt, geschreddert und die "Milch" durch ein Tuch gefiltert. Ökologischer geht es nicht.


Zutaten

  • 200 g Haselnüsse
  • 1 l Wasser + Wasser zum Einweichen
Die Nüsse über Nacht in ausreichend Wasser einweichen. Am nächsten Tag die Nüsse über einem Sieb abschütten. Die Nüsse mit 1 l Wasser in einem Hochleistungsmixer mixen. Ggf. in zwei Portionen, da sie ca. 2 Minuten auf hoher Stufe gemixt werden müssen, damit die Nüsse sehr klein geschreddert werden. Das Ganze dann in 3 Teilen durch ein Passiertuch oder einen Nussmilchbeutel abseien und den "Trester" ausdrücken. 


Dienstag, 21. März 2017

Hummus mit Granatapfel

Hummus esse ich für mein Leben gerne. Beim letzten Besuch im Bergischen Land gab es dieses Hummus, das ganz ohne Tahin auskommt und dennoch so lecker war, das ich mich hätte reinsetzen können. Ein Fladenbrot dazu - womöglich noch selbst gebacken - mehr braucht es nicht.



Zutaten

  • 400 g Kichererbsen
  • etwas Salz
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Knoblauch
  • 1 EL Butterschmalz
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/2 TL Paprikapulver
  • 1/2 TL Fenchelsamen
  • 2 - 3 EL Olivenöl
  • 1/2 EL Schwarzkümmel
  • 1/2 Granatapfel
  • klein geschnittene Lauchzwiebeln (d: ohne)
  • etwas Sumach

Kichererbsen über Nacht in einer Schüssel mit Wasser bedeckt einweichen. Am nächsten Tag die Kichererbsen abgießen, abspülen und im leicht gesalzenen Wasser ca. 1 Stunde weich kochen. Abgießen und abtropfen lassen, dabei das Einweichwasser auffangen. Zwiebeln und Knoblauch würfeln und in einer Pfanne im Butterschmalz anschwitzen, Kreuzkümmel, Kurkuma, Paprikapulver und Fenchelsamen zugeben und kurz anrösten. Zwiebel-Knoblauch-Gewürz-Mix mit den Kichererbsen in einen Mixer geben und fein pürieren. Olivenöl langsam zugießen, Püree salzen und ggf. etwas von der Kochflüssigkeit der Kichererbsen zugeben. Granatapfel entkernen und die Kerne über das Hummus geben. Mit Schwarzkümmel, klein geschnittenen Lauchzwiebeln und etwas Sumach betreuen.

Quelle: Muttern

Samstag, 18. Februar 2017

Hirse-Frühstück

Mein Lieblingsfrühstück, auf das ich mich schon am Vorabend freue und das ich so manchem Brötchen vorziehe, das zeige ich Euch heute. Anfangs noch mit Quinoa zubereitet, mag ich heute Hirse eindeutig lieber in meinem Frühstück. Zumal man Hirse auch aus Deutschland oder Österreich erhalten kann und sie nicht - wie Quinoa - von der anderen Seite der Erde hierher transportiert werden muss. Das Hirse-Frühstück bringt mich gut durch den Vormittag bis weit über die Mittagszeit.



Zutaten für zwei Portionen
  • 50 g Hirse
  • 100 ml Wasser
  • 50 ml Milch + etwas mehr
  • 6 - 7 Mandeln, gehackt
  • 1 EL Leinsamen, geschrotet
  • 1 EL Weizenkleie
  • 1 EL Chia-Samen
  • 1 EL Mandelmus
  • etwas Zimt
  • Obst: z.Zt - Birne/Apfel/Orange + Banane

Die Hirse weiche ich über Nacht in Wasser ein - ob man das wirklich muss: keine Ahnung. Am nächsten Morgen gieße ich sie über einem Sieb ab, koche sie mit Wasser und Milch kurz auf und lasse sie 5 Minuten auf kleinster Flamme simmern. Dann rühre ich das Mandelmus ein, schließe den Deckel und lasse sie ruhen, bis ich wieder aus dem Badezimmer komme. Leinsamen und Co. habe ich schon am Abend vorher zusammengemischt, so dass ich dann nur noch das Obst schnippeln, alles in eine Schüssel geben und ein wenig Milch drüber gießen muss.

Montag, 2. Januar 2017

Tarte mit Champignons, Camembert und Walnüssen

Die Jahreswende 2016/2017 haben wir mit einer Party begrüßt. Zu viert haben wir viele Freunde mit Kind und Kegel eingeladen. Insgesamt ca. 140 Personen sind zusammen gekommen, um bei Sekt, selbstgebrautem Bier, bester Tanzmusik vom DJ und einem selbstgemachten Buffet zu feiern, zu essen und zu tanzen.

Kurz vor 0 Uhr stieg eine kleine Gruppe von ca. 20 Personen dann auf den benachbarten Kirchturm  - bis ganz oben! Und von dort hatte man einen atemberaubenden Blick über die Stadt und die angrenzenden Kommunen mit all dem Feuerwerk - denn der Kirchturm unseres Stadtteils soll gleichzeitig der höchste Punkt der Stadt sein. Der Kirchturm ist Heimat von Maria-Magdalena, Jakobus, Severin und einigen mehr. Ab 0 Uhr begann dann Maria, die größte Glocke, zu schlagen .... und der ganze Kirchturm schien zu wackeln.

Neben Currywurst, Mulligatawny- und Gulaschsuppe, sorgten Hot Dogs, Toast Hawaii und unzählige Salate, Tartes, Desserts und Kuchen dafür, dass wir in jener Nacht eine gute Grundlage für die Getränke hatten. Diese Tarte mit Champignons, Camembert und Walnüssen zeige ich Euch stellvertretend.


Zutaten für den Teig (reicht dann für 2 Tartes)
  • 400 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 1 Ei
  • je 1 Prise Salz und Zucker
  • bis zu 1 Gläschen Wasser

und für die Füllung
  • 250 g Champignons, geputzt und in feine Schneiben geschnitten
  • 2 EL glatte Petersilie, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 200 g reifer Camembert, in Scheiben geschnitten
  • 1 Ei
  • 80 g Sahne
  • 50 g Crème fraiche
  • 25 g Walnüsse, gehackt
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Die Teigzutaten rasch zu einem homogenen Teig verkneten, zu einer Kugel formen und im Kühlschrank ca. 30 Minuten ruhen lassen. Die Teigkugel halbieren, eine Hälfte ausrollen und eine Tarteform damit auskleiden, die andere Hälfte anderweitig verwenden.

Champignons in einem EL Olivenöl 2 Minuten anbräunen, Knoblauch und Petersilie zufügen und eine weitere Minute dünsten. Champignons bei Seite stellen, zuvor salzen und pfeffern. Das Ei verquirlen, Sahne und Crème fraiche unterschlagen sowie ebenfalls salzen und pfeffern. Champignons auf dem Tarteboden verteilen, die Ei-Sahne-Mischung darüber geben und die Camembertscheiben nebeneinander auf die Champignons legen. Walnüsse drüber streuen und mit dem restlichen Olivenöl beträufeln. Die Tarte im 220°C heißen Ofen bei Umluft 10 Minuten backen, dann die Hitze auf ca. 190°C reduzieren und weitere 20 Minuten backen.

Quelle: reisehappen.de

Freitag, 23. Dezember 2016

Sablés mit Pistazien-Feigenfüllung

Traditionell gibt es in der Berliner Küche im Advent vier neue Weihnachtsplätzchen - eines sieht himmlischer aus als das andere. Fest vorgenommen hatte ich mir, die diesjährigen Favoriten alle einmal auszuprobieren. ...und ich bin sehr froh, dass ich es nun noch vor Weihnachten schaffe, wenigstens eines mit einen Post festzuhalten, denn mehr habe ich auch gar nicht gebacken - leider. Ich weiß nicht, wie Jessica es immer schafft, dass ihre Ergebnisse so perfekt aussehen. Meine Kekse wollten jedenfalls nicht so wie ich - daher haben sie nun einfach eine andere Form erhalten. Geschmeckt haben sie jedenfalls sehr.


Zutaten
  • 200 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 80 g Puderzucker
  • 150 g Butter
  • 1 Ei
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
sowie
  • 200 g getrocknete Feigen, grob gehackt
  • 50 ml Wasser
  • 1 EL Honig
  • 100 g Pistazien

Feigen mit Honig in einem Topf zusammen mit dem Wasser erhitzen. Bei mittlerer Hitze und mit geschlossenem Deckel ca. 5 Minuten köcheln lassen und anschließend pürieren. Die Teigzutaten zu einem homogenen Teig verkneten, diesen halbieren und jeweils zu einem Rechteck ausrollen. Die Pistazien unter die Füllung heben und diese an der Längsseite des Teigrechtecks verteilen, aufrollen, in eine (mehr oder weniger) eckige Form bringen und in Folie im Kühlschrank ca. 1 Stunde ruhen lassen. Den Backofen auf 160°C vorheizen, ca 1,5 cm dicke Scheiben von der Rolle abschneiden, die Sablés auf ein Backblech legen und ca. 15 Minuten backen. Abschließend mit Puderzucker bestäuben.

Quelle: berlinerkueche.blogspot.de

Montag, 7. November 2016

Ziegenkäse-Tartelettes

Gestern noch haben wir (so scheint es) im T-Shirt auf der Terrasse gesessen und heute Nacht soll es erstmalig in diesem Herbst/Winter schon schneien. Das geht mir einfach zu schnell.
Schnell sind auch diese Tartelettes hergestellt - und genauso schnell auch schon wieder verzehrt ;-)



Zutaten
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Ei
  • 100 g Crème fraiche
  • Salz, Pfeffer
  • 6 kleine Zweige Thymian
  • 1 Rolle Blätterteig
  • 6 Taler Ziegenfrisch- oder -weichkäse (ca. 25 g)
  • 2 EL glüssiger Honig

Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und Knoblauch pressen. Ei mit Crème fraiche und Knoblauch mischen, salzen und pfeffern sowie die Blättchen von 2 Zweigen Thymian unter die Masse heben.

Entweder 6 Mulden eines Muffinblechs - oder wie ich heute 24 Mulden eines Mini-Muffin-Blechs - kalt ausspülen und abtrocknen. Aus der Blätterteigplatte 6 (Durchmesser ca. 12 cm) bzw. 24 Kreise ausstechen, mit einer Gabel mehrmals einstechen und die Mulden damit auskleiden. Die Frühlingszwiebelringe und etwas Ziegenkäse auf die Mulden verteilen und mit der Crème fraiche-Masse auffüllen. 

Auf 2. Schiene von unten im 200 Grad heißen Backofen bei Umluft ca. 15 Minuten (bei der 24 Form ggf. kürzer) backen, bis die Tartelettes leicht gebräunt sind. Kurz in der Form auskühlen lassen, herauslösen, Honig erwärmen, über die Tartelettes träufeln und mit Thymianblättchen bestreuen.



Quelle: von Muttern ;-)

Donnerstag, 15. September 2016

Schwarzer Linsensalat

Ein schnelles Rezept für einen warmen Septembersonntag - so gut, dass es ihn auch jenseits des Rheins am Dienstag gab und diesseits des Rheins am Freitag geben wird.



Zutaten

  • 1 Tasse schwarze Belugalinsen
  • 15 Kirschtomaten, halbiert oder geviertelt
  • 1 Avocado, gewürfelt
  • 2 EL Petersilie (d: 3/4 Bund), gehackt
  • 1 Limette
  • Salz, Pfeffer,
  • etwas Olivenöl, ein Schuss Weißweinessig

Die Linsen in der doppelten Menge Wasser 20 - 30 Minuten kochen, abgießen und etwas abkühlen lassen. Tomaten mit Petersilie, Avocado, Linsen und Limettensaft in eine Schüssel geben. Salzen, pfeffern und mit etwas Olivenöl und einem Schuss Weißweinessig mischen.

Quelle: tinyspoon.com

Samstag, 20. August 2016

Tomatentarte

Samstag ist Markttag und im August wandern jeden Samstag mehrere Kilogramm bunte Tomaten in den Einkaufskorb. Manchmal wird die Zeit für die Verarbeitung und Verwendung im Laufe der Woche knapp. Geht Euch auch so? Dann auf jeden Fall einmal diese Tarte von Micha ausprobieren:



Zutaten - für den Teig:
  • 220 g Mehl (d: halb VK)
  • 110 g Butter
  • Salz, Piment d'Espelette
  • Oregano, getrocknet
  • etwas kaltes Wasser

- für den Belag:
  • 20 g getrocknete Tomaten, nicht in Öl eingelegt
  • 3 TL Dijon-Senf
  • 1 TL Honigsenf
  • 3 TL Thymian, frisch - klein geschnitten
  • Harissa
  • 750 - 800 g bunte Tomaten
  • etwas Olivenöl
  • Thymian, Salz und Pfeffer


Die Teigzutaten rasch zu einem homogenen Teig verkneten und in Folie im Kühlschrank für 1 Stunde ruhen lassen. Die getrockneten Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, 15 Minuten ziehen lassen, abseihen, klein schneiden und mit beide Senfarten, Thymian und Harissa mischen. Die Tomaten je nach Größe halbieren oder vierteln und von den Kernen befreien.

Eine Tarteform buttern, Teig auf bemehlter Fläche ausrollen und Tarteform damit auskleiden. Mehrfach mit einer Gabel einstechen und für 30 Minuten in die Tiefkühltruhe stellen. Danach den Tarteboden mit der Senfmasse bestreichen und mit den Tomaten belegen. Mit Olivenöl beträufeln, mit Thymian bestreuen sowie salzen und pfeffern. Die Tarte im 190°C heißen Ofen ca. 30 Minuten backen.

Quelle: grain de sel

Sonntag, 31. Juli 2016

Rührkuchen mit schwarzen Johannisbeeren und Streuseln

Zu einem kleinen Picknick sollten uns die letzten schwarzen Johannisbeeren in Form eines Kuchens begleiten. Dieser sollte gut zu transportieren sein, lediglich eines Messers zum Portionieren bedürfen und auf der Hand gegessen werden. Der Rührkuchen von Scheckenlaks erfüllte alle Anforderungen, durfte mit zum Picknick und schmeckte wirklich gut.


Zutaten für eine Kastenform
  • 130 g weiche Butter
  • 190 g Zucker
  • 3 größere Eier
  • 200 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 80 g gehackte Mandeln
  • 250 g schwarze Johannisbeeren
und für die Streusel
  • 50 g Mehl
  • 20 g gehackte Mandeln
  • 30 g brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zimt
  • 30 g Butter


Schwarze Johannisbeeren waschen und putzen. Butter mit Zucker schaumig schlagen und ein Ei nach dem anderen unterrühren. Mehl mit Salz und Backpulver mischen und gesiebt unter die Butter-Zucker-Ei-Mischung rühren. Nun die Mandeln und die mit etwas Mehl bestäubten Johannisbeeren vorsichtig unterheben. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen. Für die Streusel alle Zutaten bis auf die Butter mischen, dann erst Butter in kleinen Stücken zugeben und mit den Fingern zu Streuseln verkneten. Streusel auf dem Teig verteilen und den Kuchen in den auf 170°C vorgeheizten Backofen geben und auf der 2. Schiene von unten mit Ober-/Unterhitze ca. 70 Minuten backen. Stäbchenprobe machen!

Quelle: scheckenlaks.com

Samstag, 30. Juli 2016

Mangold mit Tomaten und Ziegenfrischkäse - überbacken

Das Hochbeet explodiert förmlich, man kann täglich Mangold, Kohlrabi, Radieschen, Rote Beete, Salat und verschiedene Kräuter ernten. Für die Mangoldschwemme hat sich neuerdings die überbackene Variante bewährt. Für mich gern auch nur mit etwas geröstetem französischem Landbrot.



Zutaten für 2
  • 500 g Mangold
  • 150 g kleine Tomaten
  • 80 g Ziegenfrischkäse
  • frischer Thymian
  • Olivenöl
  • 1/2 Zitrone
  • 1 TL Akazienhonig
  • Pfeffer, Salz
Mangold gründlich waschen, putzen, die groben Stiele herausschneiden und 2 Minuten in Salzwasser blanchieren. Die Blätter in einem Sieb etwas abtropfen lassen und in eine Auflaufform legen. Tomaten waschen, halbieren oder vierteln und auf dem Mangold verteilen. Den Ziegenfrischkäse in Flöckchen sowie die Thymianblätter darüber geben. Das Ganze mit 2 EL Olivenöl beträufeln und im 150°C heißen Ofen bei Umluft 10 - 15 Minuten backen, bis der Ziegenfrischkäse zu schmelzen beginnt. Die Zitrone auspressen, den Zitronensaft mit 2 EL Olivenöl und dem Honig verrühren. Das Gemüse aus dem Ofen holen, mit der Zitronen-Honig-Mischung beträufeln sowie salzen und pfeffern.


Quelle: eatsmarter.de